Maxi Wolf
Schon als kleines Kind war es Maxis Lieblingsbeschäftigung selbst inszenierte Puppentheaterstücke
auf den Partys ihrer Eltern vorzuführen - und zwar gegen Eintritt und mit Popcornverkauf.
Zu ihren größten Hits zählten damals Klassiker wie »Romeo und Julia«, aber auch »Pipi Langstrumpf« oder selbstgeschriebene Stücke, wie das vom Eisbären. Daher war es kein Wunder, dass sie auch in der Grundschule mit Begeisterung die Hauptrollen im »Kartoffelkönig«, in einem Krippenspiel und in Tao Tao spielte.
1999 entstand in Zusammenarbeit mit dem Jugendzentrum Altenkirchen der Anti-Drogen-Film »cut 13«, in welchem Maxi eine der beiden Hauptrollen übernahm.
Der von den Jugendlichen inszenierte Film gewann sogar einige Förderpreise und lief auf Festivals.
Ihre erste Nebenrolle in einem abendfüllenden Spielfilm bekam sie zwei Jahre darauf in der WDR- Fernsehproduktion »Weil ich gut bin«, in der sie ein drogensüchtiges Mädchen auf dem Frankfurter »Babystrich« darstellte. Daraufhin folgte ein Fehrnsehinterview zusammen mit ihrem Vater, dem Drehbuchautor des Films »Weil ich gut bin«.
Das nächste mal war Maxi im Tatort »Janus« 2003 im deutschen Fernsehn zu sehen. Während dieser Zeit besuchte sie die »Studiobühne Siegburg« und später die »Arturo Schauspielschule« in Köln.
Manchmal tritt Maxi mit dem Einpersonenstück »Unter Menschen« auf.
Momentan arbeitet sie mit ihrem Vater und der Liedermacherin Bettina Göschl an einer Hörspielreihe für die Firma Jumbo in Hamburg.
Die erste gemeinsame CD heißt: Ritterfest und Drachentanz.
Inzwischen hat sie mit Bettina Göschl und Klaus-Peter Wolf bereits vier Produktionen beim JUMBO-Verlag in Hamburg herausgebracht. Besonders für ihre Gestaltung der Piraten-Jenny auf der CD »Piraten-Jenny und Käpt´n Rotbart« erhielt Maxi großes Lob.
Auf dieser Homepage gibt es kostenlose Hörproben.
Manchmal tritt Maxi Wolf auch in Fernsehreihen wie »Das Jugendgericht tagt« oder »Zwei bei Kallwass« auf.