Treffpunkt Tatort
Der Einzelgänger
Treffpunkt Tatort
Kai Lichte stürzt vom Dach der Schule. Im Krankenhaus stellen die Ärzte fest, dass er Wunden hat, die nicht von seinem Unfall stammen können, sondern älter sind.
Jemand muss den Jungen mit Schlägen und mit Zigarettenglut gequält haben.
Kais Mitschüler geraten unter einen schweren Verdacht.
Haben sie den Einzelgänger so lange gequält, bis er aus Verzweiflung vom Dach der Schule gesprungen ist?
Um ihre Unschuld zu beweisen, beginnen sie selbst zu ermitteln.
Klaus-Peter Wolfs Krimis haben zur besten Sendezeit im Fernsehen ein Millionenpublikum gefesselt.
Jetzt hat er Krimis für Jugendliche geschrieben, die zu dem Besten gehören, was junge Leute heute lesen oder hören können.
Pralles Leben, originelle Figuren mit Tiefgang und nie passiert das Erwartete.
Maxi Wolf lässt mit ihrer frischen, authentischen Stimme die Figuren ihres Vaters lebendig werden.
Hörerstimme
»Natürlich denkt man sich als Erwachsener na, die sollen zur Polizei gehen oder Mensch, warum sagt keiner das dem Lehrer, aber … so einfach ist es nicht, und warum, das wird großartig dargestellt. Ich musste jetzt beim Hören eine Pause machen, um hier zu tippen. Es ist zu intensiv. Wenn ich sowas lese, läuft es mir eiskalt den Rücken herunter!« Erowyinn, SaraSalamander.de
»Klaus-Peter Wolfs Tochter Maxi, eine junge Schauspielerin, liest unter Vaters Regie die Geschichte: unbeirrbar, mit Dortmunder Dialekt, der Altersgruppe nah. Sie interpretiert die Story ihres Vaters fast emotionslos, authentisch schulmädchenhaft - und treibt damit die Spannung in die Höhe. Jetzt wird am Abend nicht mehr heimlich unter der Decke gelesen, sondern gelauscht!«
Kritiken
»Maxi Wolf erzählt diese spannende und zugleich anrührende Geschichte mit der nötigen Spannung und dem Einfühlungsvermögen, welches das Thema Suizid verlangt. Entstanden ist eine eindrucksvolle CD, die spannend verpackt deutlich macht, wie wichtig es ist, sich um den Nächsten zu kümmern.« Buchprofile, Medienempfehlungen für die Büchereiarbeit, 10.08.2007
»Der spannende Krimi aus der Reihe Treffpunkt Tatort wird von der Tochter des Autors gelesen.« Schulblatt des Kantons St. Gallen, 15. Mai 2007
»Sprecherin Maxi Wolf interpretiert die Story ihres Vaters fast emotionslos, authentisch schulmädchenhaft – und treibt damit die Spannung in die Höhe. Jetzt wird am Abend nicht mehr heimlich unter der Decke gelesen, sondern gelauscht!« Focus Schule, Mai/ Juni 2007
»Klaus-Peter Wolfs Tochter Maxi, eine junge Schauspielerin, liest unter Vaters Regie die Geschichte: Unbeirrbar, mit Dortmunder Dialekt, der Altersgruppe nah.« ekz-Informationsdienst, Mai 2007
